Crevel - 16. Nov, 09:29

Lass das Positive zu, klammere es nicht aus. Was hast Du vom Leben, wie kannst Du Dein Leben positiv gestalten und genießen, wenn Dein Philosoph nicht da ist?
Positiv aber auch in dem Sinne: Was hast Du als Mutter alles geleistet? Was hast Du anderen Müttern auch voraus? Alleinerziehenden, aber auch jenen, die in "normalen" Beziehungen leben (oder es zumindest dafür halten..)? Nicht, dass jene schlechte Mütter sind. Aber Du hast ganz neue Erfahrungen gemacht, die Dich weiterbringen. Und damit auch Deinen Sohn.
Wie meisterst Du die Situation? Ich denke, gut! Es wäre schlimm, würdest Du bei der Trennung von Deinem Kind nichts mehr empfinden..
Die Feldherrin hat schon Recht: Ein Kind nimmt viel Raum ein, muss es auch. Aber es kann kein Lebensinhalt sein. Du hast Dein eigenes Leben und das bietet so viel mehr.
Vor allem: Teil Dich mit! Der Spruch "Geteiltes Leid ist halbes Leid" mag abgedroschen klingen, aber er stimmt! Natürlich ist es an DEM Abend schwer, irgeindeine Art von Trost zu spenden. Manchmal sind es dioe kleinen Gesten. Aber lass den Balsam auch zu, der von anderen kommt. Das mag nicht sofort gelingen, von heute auf morgen. Aber jeder Schritt ist ein schöner Anfang..
Guck nach vorne, das Leben hat noch so vieles zu bieten :-)

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ich nehme mir die freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke, und nicht das, was von mir erwartet wird. (virginia satir)

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